Kirchengemeinde Alt-Barmbek

 


NEHMT EINANDER AN, WIE CHRISTUS EUCH ANGENOMMEN HAT ZUM LOB GOTTES.
Röm 15.7.

                       

Das brauchen wir zum Leben, dass wir angenommen, gemocht, geliebt oder zumindest wahrgenommen werden. In Gesellschaft anderer geben wir uns darum Mühe, besonders unsere Schokoladenseiten zu zeigen, aber wer uns gut kennt, kennt auch unsere Schattenseiten, die wir gar nicht gerne ansehen.
Angenommen sein heißt, ich brauche keine Angst zu haben, abgelehnt zu werden, wenn ich nicht so bin oder funktioniere, wie andere es erwarten. Das Gefühl, grundsätzlich bejaht zu sein, ist ein großer Schatz, dann kann ich so leben, wie ich bin - das wünschen wir uns.

Die Evangelien des Neuen Testamentes berichten davon, dass Jesus Christus auf die Menschen zuging und sie ohne Vorbehalte annahm. Er konnte ihnen mutmachende Worte sagen, eine verwundete Seele heilen und ihnen seelische Lasten abnehmen, dass sie neu anfangen konnten.
Die Bibel bezeugt uns, dass seine Liebe auch uns gilt. Wir sind von ihm angenommen, so wie wir sind. Er will uns unsichtbarer Wegbegleiter, Beschützer und Helfer sein.
Wir als Christinnen und Christen sind aber auch zur Nachfolge berufen. Ablehnung richtet Mauern zwischen Menschen auf. Wir sind aufgefordert, überall Wege zu einem guten Miteinander zu suchen. Damit geschieht Gottes Wille mitten unter uns und die Welt wird ein menschlicherer, hellerer Ort.




Foto: © Karina Sturm pixelio.de

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(Entstehungsdatum 2008;
die Konzepte der einzelnen Einrichtungen haben sich zum Teil seitdem verändert)

 

Flyer "Beratung und Hilfe für Menschen in Barmbek-Süd" (ca. 1,4 Mb)

(der AG Soziales im Stadtteilrat Barmbek-Süd)